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936. bansts s. (got.) „Scheune“

Ablt.:

Ist zunächst Rechtsausdruck zur Bezeichnung der nicht mit der rechtmäßigen Gattin erzeugten Fürstenkinder ohne jeden tadelnden Beigeschmack, es wäre das in der Scheune, nicht im Palast erzeugte Sperber, Sprakvet. sällsk. Uppsala förh. 1906-1912
Språkvetenskapliga Sällskapets i Uppsala Förhandlingar 1906—1912

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.
Wartburg
von Wartburg, W.: Französisches etymologisches Wörterbuch. Bonn, 1928ff

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(Bastart zu bastum 983 Diez, 45
Diez, F.: Etymologisches Wörterbuch der romanischen Sprachen. Mit einem Anhang von A. Scheler, 4 Ausg. Bonn, 1878

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; Paris, R., 8, 618
Romania, recueil trimestriel consacré à l’étude des langues et des littératures romanes, begr. von Meyer, P. / Paris, G., hrsg. von Roques, J. Paris, 1872ff

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; Nyrop, Et., 17
Nyrop, K.: Etudes de grammaire française

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; Spitzer, Zs., 46, 586
Zeitschrift für romanische Philologie, begr. von Gröber, G., hrsg. von Hilka, A. Halle, 1876ff

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ist nicht nur begrifflich nicht wohl annehmbar, sondern auch darum nicht möglich, weil der Ausgangspunkt von bastardus Nordfrankreich ist, *bastum „Sattel“ dagegen dem Süden angehört und im Norden nur spärlich erscheint M.-L., WS., 1, 36
Wörter und Sachen. Kulturhistorische Zeitschrift für Sprach- und Sachforschung, begr. von Meringer, R., hrsg. von Güntert, H. / Meyer-Lübke, W. / Weißgerber, L. Heidelberg, 1909ff

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; VKR., 3, 1
Volkstum und Kultur der Romanen in Sprache, Sitte, Dichtung. Hamburg, 1928ff

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. Was unter der Umdeutung zu fils de bas gemeint war, können wir nicht wissen, zu bastum 982 Schuchardt, Zs., 3, 345
Zeitschrift für romanische Philologie, begr. von Gröber, G., hrsg. von Hilka, A. Halle, 1876ff

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in der Bedeutung „wilder Schößling“ setzt eine nicht vorkommende Bedeutung von bastum voraus.)

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