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Bedeutung
Etymologie


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6953. 1. qui a. (lat.) „wer“ „was“
2. quĕm a. (lat.) „was“ „wer“
3. quam a. (lat.) „wer“ „was“
4. quĭd a. (lat.) „wer“, „was“

1.
  • It. chi „wer“, „was“
  • Alog. ki „wer“, „was“
  • Engad. ḱi „wer“, „was“
  • Frz. qui „wer“, „was“
  • Prov. qui „wer“, „was“
  • Kat. qui „wer“, „was“
  • Asp. qui „wer“, „was“
  • Apg. qui „wer“, „was“

2.
  • Rum. cine „wer“, „was“
  • Alog. ken „wer“, „was“
  • Campid. kini „wer“, „was“
  • Obw. kuin „wer“, „was“
  • Schweiz. kẽ „wer“, „was“
  • Mallork. kin „wer“, „was“
  • Sp. quien „wer“, „was“
  • Pg. quem „wer“, „was“, vgl. abruzz. ke̥nunge̥ „wer immer“
Die Funktion als Akkusativ ist nur im Log. geblieben, überall sonst wird das Wort auch als Nominativ angewendet.
  • Vegl. či „wer“?
Bartoli, Dalm., 2, 410
Bartoli, M. G.: Das Dalmatische. Wien, 1906

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3.

4.
  • Rum. ce „wer“, „was“
  • It. che „wer“, „was“
  • Log. ki „wer“, „was“
  • Engad. ke „wer“, „was“
  • Friaul. tse „wer“, „was“
  • Frz. que, quoi „wer“, „was“
  • Prov. que „wer“, „was“
  • Kat. que „wer“, „was“
  • Sp. que „wer“, „was“
  • Pg. que „wer“, „was“

Ablt.:

Zssg.:

M.-L., Alog., 39
Meyer-Lübke, W.: Zur Kenntnis des Altlogudoresischen. Wien, 1903

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, Rom. Gram., 2, 107
Meyer-Lübke, W.: Grammatik der romanischen Sprachen. 1-4. Leipzig, 1890-1900

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, Herzog, ZFSL., 26, 664
Zeitschrift für neufranzösische Sprache und Literatur, begr. von Körting, G. / Koschwitz, E., hrsg. von Gamillscheg, E. / Winkler, E.

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(Unerklärt ist ait. quegno, chignamente bei Dante, prov. quinh „wie beschaffen“, Zusammenhang mit lat. quomodo 6972 De Lollis, Misc. Ascoli, 292
Miscellanea linguistica in onore di Graziadio Ascoli. Torino, 1901

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kaum möglich; ebenso unverständlich ist anorm. queien, wofür ein *quianus anzusetzen Foerster, RLR., 3, 95
Revue des langues romanes, p. p. la société pour l’étude des langues romanes. Montpellier, 1870ff; Paris, 1870ff

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bedenklich ist. Schweiz. kẽ könnte vielleicht auf quinam beruhen Diez, 662
Diez, F.: Etymologisches Wörterbuch der romanischen Sprachen. Mit einem Anhang von A. Scheler, 4 Ausg. Bonn, 1878

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unter der Voraussetzung, daß das Mask. erst vom Fem. aus neugebildet, quinam nach Schwund des auslautenden -m als Fem. gefaßt worden sei; it. chente quid ens Diez, 364
Diez, F.: Etymologisches Wörterbuch der romanischen Sprachen. Mit einem Anhang von A. Scheler, 4 Ausg. Bonn, 1878

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ist nicht möglich, da der Ansatz *ens als Partizip. von esse schweren Bedenken begegnet, quo inde Ascoli, AGl., 11, 418
Archivio glottologico italiano, begr. von Ascoli, G. I., hrsg. von Bartoli, M. / Goidanich, P. G. Torino, 1873ff

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ist formell und begrifflich schwierig.)

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