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449. 1. *andĕ’ra s. (gall.) „junge Kuh“ (vgl. kymr. anner s. „junge Kuh“, ir. ainder s. „junges Weib“)
2. *andĕ’ra s. (gall.) *„Feuerbock“

2.

Ablt.:

Der Name weist auf mit Rinderköpfen geschmückte Feuerböcke hin, das -a wäre von den Römern als Pluralausgang verstanden worden.
Benoît, Zs., 44, 385
Zeitschrift für romanische Philologie, begr. von Gröber, G., hrsg. von Hilka, A. Halle, 1876ff

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, Gamillscheg, Arch., 151, 139
Archiv für das Studium der neueren Sprachen, begr. von Herrig, P., hrsg. von Brandl, A. / Rohlfs, G. Braunschweig, 1846ff

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(Schwierig ist südfrz. ander „Mohn“ Wartburg
von Wartburg, W.: Französisches etymologisches Wörterbuch. Bonn, 1928ff

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. Begrifflich würde andera „junge Frau“, welche Bedeutung das dem Gall. entlehnte bask. andera zeigt, passen, vgl. Schröfl, 76
Schröfl, O.: Die Ausdrücke für den Mohn im Galloromanischen. Graz, 1915

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, Urtel, SAB. 1917, 538; Bertoldi, AR., 11, 25
Archivum romanicum. Genf, 1917ff

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, aber man versteht nicht, warum das Wort mask. geworden ist.)

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