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2796. dungjo (fränk.) „Gemach unter der Erde zur Aufbewahrung von Feldfrüchten“ (vgl. anord. dyngja s. „Frauengemach“)

  • Frz. donjon „breit angelegtes Wirtschaftscebäude“, „höchstes Gebäude auf der Burg“ Pogatscher, Zs., 12, 557
    Zeitschrift für romanische Philologie, begr. von Gröber, G., hrsg. von Hilka, A. Halle, 1876ff

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    , Gamillscheg, ZFSL., 54, 190
    Zeitschrift für neufranzösische Sprache und Literatur, begr. von Körting, G. / Koschwitz, E., hrsg. von Gamillscheg, E. / Winkler, E.

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    • Prov. domnhó „breit angelegtes Wirtschaftscebäude“, „höchstes Gebäude auf der Burg“
(*Dominio, Diez, 562
Diez, F.: Etymologisches Wörterbuch der romanischen Sprachen. Mit einem Anhang von A. Scheler, 4 Ausg. Bonn, 1878

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; Wartburg
von Wartburg, W.: Französisches etymologisches Wörterbuch. Bonn, 1928ff

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; Spitzer, ZFSL., 53, 289
Zeitschrift für neufranzösische Sprache und Literatur, begr. von Körting, G. / Koschwitz, E., hrsg. von Gamillscheg, E. / Winkler, E.

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ist morphologisch bedenklich.)

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